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AVG News


AVG eröffnet internationales Forschungszentrum

Amsterdam, 29.04.2009 - Der Internet-Security-Spezialist AVG Technologies eröffnet heute das neue Forschungszentrum AVG-Malware-TRAP in Brno, Tschechien. M-TRAP steht für Trending, Reporting, Analysis und Prevalence - Entwicklung, Auswertung, Analyse und Verbreitung. Das Zentrum wird Informationen über Malware und deren Verbreitung im Internet erfassen und analysieren. Die für die Forschungsarbeit notwendigen Daten erhält M-TRAP von den weltweit mehr als 80 Millionen AVG-Usern.

Hacker entwickeln immer ausgefeiltere Strategien, um an persönliche Daten und Informationen zu gelangen. Social Networking-Plattformen beispielsweise stehen zunehmend im Visier von Online-Kriminellen, da sie deren Machenschaften den passenden Nährboden bieten. Andere Spionage-Methoden zielen darauf ab, ganz unbemerkt die komplette Kontrolle über einen Rechner zu erlangen. Das Ziel von M-TRAP ist es daher, Beziehungen zwischen bekannten sowie unbekannten Bedrohungen aufzudecken und Methoden zu entwickeln, um ihre weitere Verbreitung über das Internet zu verhindern. Mit ersten Ergebnissen aus M-TRAP rechnet AVG Technologies bereits ab Ende Mai.

Um die zahllosen Facetten von Malware zu analysieren, lassen die Mitarbeiter des Zentrums die Bedrohungen unter Quarantäne-Bedingungen ablaufen und beobachten deren Verhalten und Geschwindigkeit. Anhand dieser Erkenntnisse entwickeln die Spezialisten neue Schutzverfahren gegen Schädlinge aus dem Web. „Gerade Social Networking-Sites halten wir für besonders anfällig ", erklärt Gerald Hahn, Country Manager bei AVG Technologies. „Die Forschungsergebnisse bilden die Basis, um neue Produkte zu entwickeln, die noch effektiver gegen Bedrohungen aus dem Internet vorgehen.“

Das AVG-Malware-TRAP besteht aus einem Team von IT-Fachleuten unter der Leitung von Antivirus-Spezialist Ryan Hicks, das eng mit der Fakultät für Informations-Technologie (FIT) der Technischen Universität in Brno zusammenarbeitet. AVG plant, die Mitarbeiterzahl zügig auszuweiten. Hahn dazu: "Mit der Eröffnung von M-TRAP setzt AVG Technologies angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise ein positives Zeichen gegen den Negativtrend der Unternehmen, Mitarbeiter zu entlassen." Der Security-Spezialist untermauert somit seine Stellung als Technologieführer und Unternehmen mit soliden Zukunftsperspektiven.

M-TRAP ist eines von drei AVG-Zentren, in denen Malware erforscht wird. Die beiden anderen befinden sich an der Ost- und Westküste der USA.

AVG 8.5 – schlanke Sicherheitslösungen für schlanke Notebooks

Amsterdam, 24.03.2009 – AVG Technologies, ein führender Anbieter von Internet-Security-Lösungen, präsentiert in der neuen AVG 8.5 Produktfamilie ressourcenschonende Security-Programme, die speziell auf die Anforderungen von Netbooks abgestimmt sind. Denn diese stellen Security-Anbieter vor große Herausforderungen: Die Programme sollen sicher vor Internet-Kriminalität, Phishing, Identity Theft, Viren und Würmern schützen, aber gleichzeitig nicht zu viel CPU-Leistung verwenden. Sonst arbeiten Netbooks zu langsam. Anstatt Rechenpower zu vergeuden, hat der Sicherheitsspezialist die neue AVG 8.5 Internet Security daher besonders schlank konzipiert.

Im Gegensatz zu konventionellen Rechnern sind Speicherkapazitäten und CPU-Ressourcen bei Mini-Notebooks begrenzt. Arbeitsspeicher mit einem GByte sind die Regel. Trotzdem müssen kleine ultramobile Geräte die gleichen oder sogar höhere Sicherheitsanforderungen erfüllen wie die Großen, denn sie werden besonders gern als Internet-Plattform genutzt. AVG reagiert mit der 8.5 Produktfamilie genau auf diese gesteigerten Anforderungen und präsentiert Sicherheitsprodukte, die zuverlässig schützen und zudem sparsam arbeiten. Die Arbeitsbelastung der neuen Identitätsschutz-Technologie liegt beispielsweise bei unter einem Prozent der Gesamtleistung eines Netbooks.

Auf die nötige Sicherheit beim Surfen im Internet braucht der Anwender aber dennoch nicht zu verzichten. Im Gegenteil: Mit AVG 8.5 führt AVG Technologies eine neue Schutzebene für den Schutz persönlicher Daten ein, die AVG Identity Protection. Das Programm gibt es als Stand-alone-Version oder integriert in AVG Internet Security (IS) und funktioniert ähnlich wie das menschliche Immunsystem. Es lernt das Verhalten des Computers, indem es Anwendungen beobachtet.

Dabei überwacht die Software so genannte Codepfade. Sobald es zu einer Attacke beispielsweise durch Malware-Attacken aus dem Web kommt, verändern sich die Codepfade. AVG Identity Protection erkennt Veränderungen in Echtzeit und eliminiert sie – noch bevor ein Angriff auf personenbezogenen Daten überhaupt stattfinden kann. Die Stand-alone-Version ist kompatibel mit den auf Netbooks vorinstallierten Security-Programmen und verbessert den Schutz für Anwender vor unbekannten Gefahren deutlich.

„Netbooks werden besonders häufig zum Surfen benutzt, oft an öffentlichen Hotspots, per UMTS oder in fremden Netzwerken. Gerade bei unbekannten Netzzugängen sollten die Besitzer auf ihre persönlichen Daten besonders gut aufpassen. Netbook-Anwender wollen in Echtzeit geschützt sein, aber nicht ausgebremst werden“, verdeutlicht Gerald Hahn, Country Manager von AVG Technologies.

AVG Identity Protection gehört zur AVG 8.5 Produktfamilie, die AVG Free, AVG+ und AVG Internet Security umfasst. Erst Anfang März hatte AVG Technologies das komplett überarbeitete Consumer-Portfolio auf den Markt gebracht. Die neuen Versionen bieten Echtzeitschutz und eine verbesserte Performance.

Über AVG Technologies

AVG ist ein weltweit führender Anbieter von Internet-Security-Lösungen und schützt 80 Millionen Endkunden und mittelständische Unternehmen in 167 Ländern vor der stetig wachsenden Zahl von Online-Bedrohungen wie Viren, Spam, Spyware und gehackten Websites. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Kampf gegen Internetkriminalität sowie eines der modernsten Labore, um weltweit Bedrohungen aus dem Web aufzuspüren, sie zu verhindern und zu bekämpfen. Das AVG Software-Modell bietet Einsteigern einen kostenlosen Antivirus-Basisschutz, der online zum Download zur Verfügung steht, und erlaubt ein einfaches und preisgünstiges Upgrade auf ein höheres Sicherheits- und Schutz-Niveau sowohl in Einzel- als auch in Mehrbenutzerumgebungen. Fast 6000 Reseller, Partner und Distributoren arbeiten weltweit mit AVG zusammen, zum Beispiel Amazon.com, CNET, Cisco, Ingram Micro, Play.com, Wal-Mart und Yahoo!.

 

 

 
 
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